Bio Food Project
Mobile Ausstellung für das Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2003 – 2005
Was unterscheidet eigentlich Bio-Produkte von herkömmlichen Lebensmitteln und welche Kriterien müssen sie erfüllen, um das Bio-Siegel zu erhalten? Diesen und anderen Fragen geht die mobile Ausstellung, die für Schulen ergänzend zum Unterricht konzipiert wurde, nach.In einem Show-Truck, der sich auf Schulhöfen zu einem begehbaren Ausstellungsraum öffnet, erfühlen die Besucher auf Sitzkissen verschiedene Agrar-Erzeugnisse. Ein rhythmischer Musiktrailer aus landwirtschaftlichen Geräuschen erfüllt den Raum, in dem Objektinszenierungen die Merkmale des ökologischen Landbaus veranschaulichen.
Auf dem Schulhof erfahren Schülerinnen und Schüler an interaktiven Spielstationen die Grundprinzipien des ökologischen Landbaus: Dabei ist der Gleichgewichtssinn ebenso gefragt wie der Geruchssinn. Und viel Geschicklichkeit ist erforderlich, um den Produktionsweg von der Getreideaussaat bis zum fertigen Brötchen an einem Kicker-Spiel nachzuvollziehen.
Im Auftrag der GUSB, Gesellschaft für Umwelt- und Sozialbildung, Hamburg
Leistungen:
Didaktische Konzeption, Recherche, Ausstellungstexte,Ausstellungsgrafik, Ausstellungsgestaltung,
Ausführungsplanung und Produktion

bis Zapfsäule





